70 Jahre nach seiner Premiere bekommt der Eurovision Song Contest einen asiatischen Ableger: Am 14. November treten zunächst zehn Länder beim Finale in Bangkok an. Der Weg zur Expansion war schwierig.
Nach dem Welterfolg »Where Is My Husband!« veröffentlicht die britische Sängerin Raye ihr heiß erwartetes Album »This Music May Contain Hope«. Und wagt darauf Dinge, die sich vor ihr noch niemand getraut hat.
Immer noch einsame Spitze auf dem Dancefloor: Robyn kehrt mit ihrem körperbetonten Album »Sexistential« zurück. Außerdem: Ein Chili Pepper macht jetzt Jazz.
Der Wiener Sänger Voodoo Jürgens liebt das Spiel mit Identitäten. Von seinem bürgerlichen Namen möchte sich der 42-Jährige am liebsten verabschieden.
Er wollte Profigolfer werden. Stattdessen schrieb er Welthits wie »Wild Thing« oder »Angel of the Morning«. Später kämpfte er mit der Spielsucht. Nun ist Chip Taylor, Angelina Jolies Onkel, gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.
Sängerin Céline Dion ist unheilbar krank, ihre letzte Tour musste sie absagen. Nun will sie zurück auf die Bühne: Im Herbst sind mehrere Konzerte in Paris geplant.
Sein queerer Pop nahm vieles vorweg, was beim ESC gefeiert wird: Jetzt wurde bekannt, dass der Culture-Club-Sänger Boy George beim Wettbewerb in Wien dabei ist. Es ist eine Ankündigung mit politischer Dimension.
Vergangenen Sommer musste der umstrittene Chef des Hamburg Balletts gehen. Nun wurde entschieden, dass die damals eingesetzte Zwischenleitung der Compagnie bis 2027 vorstehen soll.
Vor 20 Jahren war sie zum ersten Mal als Hannah Montana im Fernsehen zu sehen: Jetzt feiert Miley Cyrus ihre Teeneragerzeit mit einem Disney-Special – und berichtet offen von Bühnenangst und Suchtproblemen.
Nach der Coronapandemie taten sich viele Opernhäuser schwer damit, ihr Publikum wiederzufinden. Zahlen aus München zeigen nun: Das war einmal.
Seit Jahren hört Harry Styles Vorwürfe, er würde mit seinem androgynen Auftreten ein queeres Publikum »ködern«. Bei »SNL« bewies der Sänger nun, dass »Queerbaiting« auch einfacher geht – mit einem Kuss vor laufender Kamera.
Der Musiker Phil Campbell ist nach einer schweren Operation gestorben. Über Jahre galt der Gitarrist als fester Bestandteil der weltberühmten Band Motörhead.
Mit ihrem neuen Solo-Album »Play Me« zeigt die Avantgarde-Rock-Veteranin Kim Gordon, wie lässig und bissig Sonic Youth heute klingen könnten. Außerdem: James Blake, heilender Folk von Anjimile und eine neue Playlist.
Aktivisten fordern ein Verbot von Alexandra Căpitănescus Song »Choke Me«: Der Text sei »gefährlich« und »leichtsinnig«. Auch im Netz wächst der Protest.
»Grab that cash with both hands«: Die schwarze E-Gitarre von Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour wurde bei Christie’s für einen Rekordpreis versteigert. Auch die Instrumente anderer Rocklegenden wurden verkauft.
Die ehemalige Frontfrau der Band Wir sind Helden kündigt das Ende ihrer Solokarriere an – aus gesundheitlichen Gründen. Schreiben möchte sie aber weiterhin.
Mit ihrem Soloalbum »Play Me« zeigt die Avantgarde-Rock-Veteranin Kim Gordon, wie frisch, lässig und bissig Sonic Youth heute klingen könnten.
Als »Der Graf« füllte er mit seiner Band Unheilig in den Nullerjahren die großen Stadien, dann verschwand er plötzlich. Nun kehrt er zurück. Warum bloß?
Der Historiker Michael Wolffsohn entlastet in einem neuen Buch den Dirigenten Herbert von Karajan vom Nazivorwurf. Aber: Die Argumentation ist hanebüchen.
TikTok tanzt zu »Lush Life« und beschert Zara Larsson in Deutschland einen späten Überraschungs-Hit: Die Schwedin steht mit einem Song aus dem Jahr 2015 plötzlich auf Platz eins der deutschen Charts.